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Vom 9. bis 11. April findet auf dem Berliner Messegelände das Branchenevent conhIT – Connecting Healthcare IT 2013 statt. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren auf der conhIT ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen der Öffentlichkeit. In dem von der Messe Berlin und dem Branchenverband bvitg e.V. gemeinsam herausgegebenen Neuheitenreport finden Sie schon vorab, während und nach der Messe einen Überblick über die Innovationen im Bereich Gesundheits-IT. Viele der Aussteller stellen in der Online- und Printpublikation ihre interessantesten IT-Neuerungen in Wort und Bild vor. Der Online-Neuheitenreport wird kontinuierlich aktualisiert. Die Printpublikation ist während der conhIT im Pressezentrum erhältlich.
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Die 3M™ KODIP® Suite unterstützt alle am Kodierprozess beteiligten Partner im Krankenhaus dabei, korrekt und umfassend zu kodieren. Das Medizin-Controlling profitiert von einer modernen und übersichtlichen Benutzeroberfläche, der neuen Fallansicht sowie der erweiterten Hitlisten-Funktionalität. Damit können Fallkonstellationen vorkonfiguriert und somit in einem Schritt Diagnosen mit den dazugehörigen Prozeduren kodiert werden.
Das außergewöhnliche One-Step-Coding der 3M KODIP Suite unterstützt insbesondere Ärzte, da die semantische Suche den Nutzer bei ungenauer Eingabe einer Diagnose oder Prozedur über ein Multiple-Choice-Verfahren direkt zum spezifischen Kode führt. Somit werden unspezifische und unvollständige Kodes vermieden. Durch den Einsatz der modernen .NET-Technologie zeichnet sich die Software zudem durch hohe Flexibilität, eine optimale Einbindung in führende Krankenhaus-Informationssysteme sowie Zukunftssicherheit aus.
Über ihre neuesten Serviceangebote informiert auf der conhIT 2013 die ABC Office 24 GmbH, nach eigenen Angaben Deutschlands Marktführer im Bereich der medizinischen Schreibdienstleistung. Die Firma ist seit 13 Jahren für einige tausend Ärzte in Krankenhäusern, MVZ und Reha-Kliniken tätig. Zum umfangreichen und langjährigen Know-how zählen auch digitale Diktiersysteme, Spracherkennung und Krankenhaus-Informationssysteme. Unter dem Motto „Sie diktieren, wir schreiben.“ bietet der Aussteller eine schnelle und fehlerfreie Befundschreibung in maximal 24 Stunden. Dies wird deutschlandweit gewährleistet durch die Nutzung innovativer und sicherer elektronischer Kommunikationsmöglichkeiten.
Mehrere Neuheiten stellt Agfa HealthCare auf der conhIT 2013 vor. Die mobile Patientenakte ORBISME! ist immer up to date und optimal für mobile Endgeräte wie iPad, iPhone und iPod, um Anwendern alle notwendigen Informationen dort zu geben, wo sie benötigt werden: am Patienten. Agfa Managed Services (AMS) bieten passgenaue Betreiberlösungen aus flexiblen, aufeinander abgestimmten und auf spezifische Kundenanforderungen hin individuell auswählbaren Modulen.
Mit dem Kooperationspartner Secrypt wurde der digitale Signaturworkflow in ORBIS KIS integriert. Die qualifizierte, digitale Signatur wird auf der Messe erstmals in ORBIS KIS als Prototyp gezeigt, um die rechtssichere Vorlage signierter Dokumente zu ermöglichen. Die neue Schnittstelle zwischen ORBIS DRG-Workplace und der KODIP Suite von 3M bietet einen erweiterten Austausch von Daten zur Diagnose- und Prozedurerzeugung.
Für die Frameworks „SYNOPSIS“ und „SYNOPSIS Extended“ gibt es neue Plugins. Schlagwörter in ORBIS lassen sich in der Radiologie (ORBIS RIS) mit einer Google-ähnlichen Abfrage einfach finden. ORBIS bietet eine neue Form der voll integrierten Spracherkennung, mit der nicht nur Befundungsprozesse beschleunigt, sondern auch ORBIS-Formulare gesteuert werden.
Eine tiefe Integration der Kardiologielösung Image-Com™ ist mit TomTec möglich. Die Version R20 XI integriert weitere Partnerprodukte. Durch die Einbindung in die Oberfläche von IMPAX EE sind die Funktionen des TomTec-Systems im gewohnten PACS-Client im Zugriff.
Ein wesentliches Merkmal der digitalen Pflegeplanung und -dokumentation apenio ist die professionelle Pflegefachsprache, die den Anwendern in Katalogen für Pflegephänomene, Ursachen, Interventionen und Hilfsmittel zur Verfügung steht. Mit den neuen apenio-Apps ist eine komfortable Leistungs- und Vitalwerterfassung auf iPod, iPad, iPhone oder anderen Smartphones möglich. Die Wunddokumentation hat atacama ebenfalls nach wissenschaftlichen Kriterien aktualisiert. Neu sind zum Beispiel die Planungsmatrix zur Erstellung umfassender, individueller Pflegepläne direkt aus dem Assessment und der multiprofessionelle Fallmanager für die stationsübergreifende Ansicht aller relevanten Wundpatienten.
Als Neuheit zeigt aweronet zur conhIT 2013 OP Vision, das Display-System für diagnostische Bilder im OP. Hochwertig in Design und Technik erreicht die Workstation in der Weiterentwicklung laut Aussteller eine neue Qualitätsstufe. Individuelle Features ermöglichen die Anpassung an jedes System und jede Anforderung. Neu ist auch der mit modernster Technik ausgestattete Medical-PC MPC 21i7, eine Eigenentwicklung von aweronet. Zuverlässig in der Einhaltung von Hygienestandards und IP 65 ist er erweiterbar um Features wie Framegrabber und Touch-Display. Auf aweronet.de findet sich zum Messebeginn der Produkt-Konfigurator, mit dessen Hilfe sich die aweronet-Systeme individuell anpassen lassen.
Die Identity- und Access-Management-Lösung von Caradigm erhöht die Effizienz im Klinikalltag, denn sie vereint Kernfunktionen wie Single-Sign-On, Context-Management und multifunktionale Benutzer-Erkennung. Context-Management sucht automatisch den selben Patienten in allen Anwendungen. Das spart Zeit und minimiert das Risiko, Patientendaten zu verwechseln. Zusätzlich sind rollenbasierte Zugriffsrechte möglich sowie eine leichte Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur des Krankenhauses. Die Lösung erhöht die Anwenderzufriedenheit und erfüllt zugleich heutige Anforderungen. Das Joint Venture Caradigm wurde im Juni 2012 von Microsoft und GE Healthcare gegründet.
Mit der Einführung eines pauschalierenden, tagesbezogenen Entgeltes in der Psychiatrie und Psychosomatik stehen betroffene Krankenhäuser vor neuen Herausforderungen, um die gesetzlich vorgeschriebenen Vorgaben zu erfüllen. Entscheidend für die Entwicklung der PsychOPS-Lösung für Cerner Millennium® war die volle Workflow-Integration zur Unterstützung einer lückenlosen Leistungsdokumentation und der abrechnungsrelevanten Ermittlung der OPS-Kodes. Bereits heute sind in einem deutschlandweit ersten Projekt wirtschaftliche und Workflow-Verbesserungen, wie zum Beispiel Zeitersparnis durch Vermeidung von Mehrfacherfassungen oder exakte Kodierung und Erlössicherung, nachweisbar.
Vernetzung und die sichere Kommunikation über Sektorengrenzen hinweg ist und bleibt das zentrale eHealth-Thema im Gesundheitswesen. Immer mehr gefordert sind sichere und einfache Kommunikationswege für einen schnellen und vertrauensvollen Informationsaustausch.
Ein perfektes Beispiel für die Arzt-Patientenkommunikation ohne Medienbrüche sind die neuen CGM LIFE eSERVICES. Der Patient kann bequem via Internet oder Smartphone Behandlungstermine vereinbaren, Folgerezepte bestellen, Befunde erhalten oder in einer Online-Sprechstunde mit seinem Arzt „sprechen”.
Die neue elektronische Kommunikations-plattform CGM LabConnect verbindet Arztpraxis und Fachlabor. Ein vollständig in das
Arzt-Informationssystem eingebetteter Workflow eliminiert Fehlerquellen und macht die Beauftragung von Laboruntersuchungen zum Kinderspiel.
Neue Möglichkeiten in der intersektoralen Kommunikation eröffnet die Plattform MediPlanOnline für das Medikations-Management in Alten- und Pflegeheimen. Ein webbasierter Medikationsplan ersetzt handschriftliche Aufzeichnungen und schafft so
maximale Behandlungssicherheit.
Ärzte und Fachpersonal wie auch Patienten profitieren von optimal verzahnten Prozessen und perfekt organisierten Abläufen in Praxis, Klinik und Heim. eHealth-Lösungen der CGM leisten damit einen Beitrag für ein Gesundheitswesen mit exzellenten Zukunftsperspektiven.
d.3 ist eine ganzheitliche Enterprise Content Management-Plattform (ECM) von d.velop. Sie enthält Lösungen sowohl für Medizin und Verwaltung und fügt sich nahtlos in eine vorhandene Infrastruktur ein. Das neue Bedienkonzept d.3 smart one stellt Nutzern exakt die passenden Werkzeuge und Optionen bereit und ergänzt somit konsequent die Einfachheitsstrategie. Das Online-Archiv FOXDOX erleichtert die Kommunikation zwischen Patienten, Versicherten, Ärzten, Behörden, Institutionen, Versicherungen, Leistungserbringern und Kostenträgern. Dokumente sind revisionssicher abgelegt und jederzeit digital verfügbar.
Unter dem Namen „I love IT“ stellt Dimension Data zusammen mit Cisco Systems in Halle 2.2 ein speziell für IT-Verantwortliche zugeschnittenes Beratungspaket vor, das die Integration von Mobility-Anforderungen im Krankenhaus erleichtert. Das extra für die conhIT 2013 aufgelegte Consulting-Paket – zur Messe mit 20 Prozent Rabatt – umfasst Analyse, Bewertung und Handlungsempfehlungen für den IT-Leiter, um die Anforderungen der Ärzte nach dem Einsatz mobiler Geräte wie iPad & Co. im medizinischen Arbeitsalltag umzusetzen. Außerdem werden Telemedizin-Anwendungen anhand von Videoconferencing-Lösungen wie mobilem Videowagen, Desktop-Lösungen und Live-Videoschaltungen präsentiert.
DMI bietet kalkulierbare Lösungen zur revisionssicheren digitalen Langzeitarchivierung von Patientenakten/ -daten an. Mit DPaaS (Digital Preservation as a Service) offeriert das Unternehmen eine plattformunabhängige Langzeitarchivierung sämtlicher „akquirierter“ Patientendaten über den gesamten Archivierungszeitraum von 30 Jahren und länger. Damit gewährleistet der Aussteller eine digitale und revisionssichere Langzeitarchivierung im Rahmen gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsfristen. In Kooperation mit den KIS/DMS-Partnern im Gesundheitswesen ist außerdem der Betrieb von Archiv-Software im zertifizierten DMI-Rechenzentrum im Backup- oder Primärzugriffsmodus möglich. Mit dem Onlinedienst archiv24® ist die Verfügbarkeit der archivierten Dokumente an 24 Stunden am Tag und 365 Tagen im Jahr gewährleistet. Dies gilt auch für die im Sicherheitsarchiv des Unternehmens verwalteten Altakten, die on demand digital versorgt werden können.
In den vergangenen Jahren wurde der Ruf nach IT-Unterstützung für ein differenziertes Krankenhaushygiene- und Qualitätsmanagement immer lauter. DORNER Health IT Solutions stellt nun eine umfassende Statistikanwendung für das Qualitäts- und Hygienemanagement in Kliniken und anderen Pflegeeinrichtungen zur Verfügung: [i/med] MedReport unterstützt die Hygiene-Beauftragten bei einer umfassenden Surveillance von nosokomialen Infektionen und Erregern mit speziellen Resistenzen und Multiresistenzen gemäß § 23 IfSG. Gleichzeitig hilft die Software den Entscheidern im Krankenhaus dabei, ihre Antibiotika-Anwendung zu optimieren und hausinterne Leitlinien zur Antibiotika-Therapie zu erarbeiten.
Die Anforderungen an UCC und Administrationssysteme stellen in Krankenhausgemeinschaften vor allem dann eine große Herausforderung dar, wenn die unterstützenden Prozesse mit einer zentralen Infrastruktur zu betreiben sind. Dementsprechend wurde Atiras-Healthcare von FROX weiterentwickelt. So hat sich die Privatklinikgruppe Hirslanden kürzlich für den Einsatz einer UCC-Lösung von Cisco mit Atiras entschieden. Als All-in-One ist die Managementlösung für den Cisco UCM, die Patientenmanagementlösung und die IP-basierte Vermittlerlösung integriert. Als zentrales Bindeglied verbindet es die UCC-Lösung mit den Krankenhaus-Umsystemen und lässt die Patientenprozesse standortspezifisch abbilden.
Die Philosophie von GesBeCo ist es, die besten Technologien und Innovationen basierend auf bewährten Standards für die speziellen Anforderungen des Gesundheitswesens zur Verfügung zu stellen. IBM PureFlex bietet als Unified Storage-System eine außergewöhnliche Kombination aus Rechenleistung, Speicher, Netzwerk, Virtualisierung und Management und lässt sich zudem flexibel in bestehende LAN- und SAN-Infrastrukturen auch anderer Hersteller einbinden. Die Wartung sämtlicher Komponenten erfolgt durch IBM. Eine einzige Administrationsoberfläche dient der Verwaltung sämtlicher Ressourcen. Die freie Skalierbarkeit wappnet Anwender für zukünftige Anforderungen und schützt Investitionen.
Die IBM Watson Technologie wird derzeit in Amerika in der Krebsforschung und bei personalisierten Behandlungsmethoden eingesetzt. Von der Fähigkeit, auf 600.000 ärztliche Befunde und zwei Millionen Buchseiten schnell zugreifen und große Datenmengen analysieren zu können, versprechen sich Forscher neue medizinische Erkenntnisse – vor allem im Zeitalter der elektronischen Patientenakte.
Im Cardioid Cardiac Modeling Project wird mit einem weiteren „Supercomputer“, dem IBM Sequoia, zum ersten Mal ein Herz so real wie nie zuvor simuliert. Von der Gewebe- bis zur Organebene lassen sich Herzrhythmusstörungen simulieren und mit ihren Konsequenzen inklusive Einflussfaktoren nachstellen.
Der Bedarf an elektronischen eMedikations-Lösungen steigt. Diese verschlanken die Prozesse der Arzneimittelverordnung und ermöglichen Sicherheitsprüfungen. Neben Arzneimittel-Interaktionen sind Diagnosen, Laborwerte und Dosierungen zu berücksichtigen. Zudem sollen Prozessschritte wie das Umstellen der Medikation bei Aufnahme und Entlassung, die Arztbriefschreibung oder die Erzeugung von OPS-Codes unterstützt werden. Mit ID DIACOS® PHARMA hat der Aussteller eine Software-Lösung entwickelt, die bereichsübergreifend die Anforderungen des gesamten Medikationsprozesses abdeckt.
Als eines der ersten Unternehmen habe ID den bundeseinheitlichen, durch die AkdÄ entwickelten Medikationsplan für Patienten in ID DIACOS® PHARMA integriert, betont der conhIT-Aussteller. Dieser Plan bietet einen strukturierten Überblick über die Arzneimitteltherapie und Einnahmezeiten. Zudem erleichtert er die intersektorale Kommunikation zwischen Klinik, niedergelassenem Arzt und Apotheke.
In diesem Jahr präsentiert der Berliner Software-Entwickler auf der conhIT das innovative Modul ID EFIX® PHARMA zur Auswertung der im ID SCORER® erfassten Medikation. Die Analyse der Kombination von Diagnosen und Prozeduren aus den §21-Daten mit den erfassten Aufnahme- und Entlassungsmedikamenten bietet dem Kliniker die Möglichkeit, Veränderungen der Kontraindikationen, Neben- und Wechselwirkungen im Verlauf zu analysieren. Zusätzliche Auswertungen sind möglich.
Die Verwendung verschiedener mobiler Eingabegeräte im Klinikalltag führt zu neuen Herausforderungen für die Bereitstellung von elektronischen Formularen. Hybride Apps zeichnen sich dadurch aus, dass ein Teil der Anwendung auf Web-Technologie basiert. Im Gegensatz zu rein nativen Apps hat dies den Vorteil, dass die App auf Geräten von den verschiedensten Herstellern lauffähig ist. Der ICW FormDesigner ist ein ideales Werkzeug für die Digitalisierung vorhandener Standardformulare oder zur Entwicklung kundenspezifischer Eingabemasken. Er unterstützt nun auch die Erstellung von HTML5-Formularen. Dadurch sind die Formulare optimal in bestehende Anwendungen und in hybride Apps integrierbar.
Integrierte Versorgungsansätze sind nur dann erfolgreich, wenn sich einzelne Akteure vernetzen und als kooperierende Partner gemeinsam mit den Patienten eine bestmögliche Versorgung anstreben. CSC bringt mit dem ganzheitlichen Lösungsansatz „Versorgungsmanagement 2.0“ Analytik, IT, Versorgungsprogramme, Evaluation und Management zusammen und ermöglicht so eine effiziente Versorgungssteuerung für ein optimal vernetztes Gesundheitswesen.
Passgenaue eHealth-Lösungen, neue Betriebskonzepte auf Cloud-Basis, Wissensmanagement und Steuerungsmodelle für Gesundheitsdienstleister, Kostenträger und Life Sciences treiben ein sektorenübergreifendes vernetztes Versorgungsmanagement voran, unterstützen alle an der Versorgung Beteiligten bei der Optimierung von Prozessen und erhöhen die Wirtschaftlichkeit von Technologie-Investitionen.
Das Familienunternehmen KARL STORZ – Hersteller von Endoskopen sowie endoskopischem Instrumentarium und Geräten – wurde 1945 von Herrn Dr. med. h.c. Karl Storz gegründet. In diesen über 67 Jahren erfolgreicher Marktpräsenz ist es zu einem weltweit für Qualität und Produktinnovationen bekannten Komplett- und Systemanbieter gewachsen, der in der Humanmedizin alle medizinischen Fachbereiche von Kopf bis Fuß abdeckt.
Die neue Generation KARL STORZ OR1 FUSION™ basiert auf der IP-Netzwerktechnologie und ist somit für die zukünftige medizintechnische Entwicklung bestens gerüstet. OR1 FUSION ermöglicht somit die digitale Übertragung von Video- und Audiodaten mit nahezu null Verzögerung, ohne diese zu komprimieren.
Die Expertise im Bereich workflowbasierte Lösungen präsentiert KARL STORZ durch das integrierte Prozess- und Ressourcenmanagement ORchestrion®, das als webbasiertes modulares System die Wertschöpfungskette des Operationssaals in jedem Schritt begleitet.
Eine neue Scan-to-PACS-Lösung hat KYOCERA Document Solutions zusammen mit VISUS Technology Transfer entwickelt. Damit können papierbasierte Patienteninformationen automatisch den entsprechenden digitalen Bild- und Vitaldaten zugeordnet werden und es stehen behandlungsrelevante Informationen im krankenhausweiten Bildmanagementsystem PACS zur Verfügung. Dies verbessert Befundungsprozesse und senkt die Kosten. Bei der Aufnahme erhält jeder Patient einen individuellen Barcode. Über das Display am Multifunktionssystem lassen sich Behandlungsanweisungen oder Diagnosebefunde einscannen und werden dann automatisch in die digitale Patientenakte überführt.
Marabu bietet mit dem Hospital Information Broker (HIB) eine Lösung, die Informationen unterschiedlicher Fachanwendungen eines Gesundheitsunternehmens zusammenführt und damit abteilungsübergreifende Ansichten und Prozesse ermöglicht. Wie ein Spinnennetz verbindet der HIB die oft isolierten medizinischen und administrativen Fachanwendungen und macht die dort generierten Informationen unternehmensweit nutzbar. Dadurch können abteilungsübergreifende Prozesse sehr viel effizienter gestaltet und die Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer vielschichtigen Aufgaben entlastet werden. Ein Anwendungsszenario, das auf der conhIT präsentiert wird, ist die automatische Verarbeitung von Eingangsrechnungen.
„x.time powered by samedi“, der neue Online-Terminkalender der medatixx, ist tief in die MVZ- / Ambulanz-Systeme x.concept und x.vianova integriert. Damit wird das Angebot für Termin- und Ressourcenmanagement-Software um eine weitere Komponente ergänzt. Alle Terminbuchungen, die intern und online getätigt werden, laufen in einem zentralen Kalender zusammen. x.time koordiniert alle beteiligten Mitarbeiter, Räume und Geräte exakt für den benötigten Zeitraum und ordnet die Termine entsprechend der Verfügbarkeiten intelligent an. So wird Leerlauf wirksam reduziert und eine optimale Auslastung der verfügbaren Ressourcen erzielt.
Neben der Verwaltung der eigenen Termine kann mit x.time ein Online-Terminportal zur Buchung von Terminen durch Patienten und Kollegen bereitgestellt werden. Daher stehen neben einer Ansicht zur Terminplanung innerhalb des MVZ oder der Ambulanz für die Online-Terminvergabe eine „Patientensicht“ sowie eine „Kollegensicht“ zur Verfügung. Für die Online-Terminplanung wählen die Teams Termin-Slots aus, in die sich Kollegen oder Patienten nach einer Registrierung via Internet eintragen können. x.time ermöglicht es außerdem, Dokumente an Termine anzuhängen. So kann ein Kollege, der einen Patienten überweist, gleichzeitig mit der Online-Terminbuchung den Arztbrief als Word- oder PDF-Datei beifügen. Auch online gebuchte Termine werden automatisch in die elektronischen Karteikarten der Patienten übernommen.
Digitale Diktiersysteme sind bereits weit verbreitet in verschiedensten Gesundheitseinrichtungen und machen medizinische Dokumentationsprozesse transparenter und effizienter. Spracherkennung hingegen wird heutzutage meist nur punktuell zum Beispiel bei der Befundung in der Radiologie eingesetzt. SpeaKING Dictat ist jetzt in seiner neuesten Version mit einer weiter verbesserten Spracherkennungsgenauigkeit verfügbar und erlaubt so den breiteren Einsatz der immer populäreren Spracherkennungstechnologie in verschiedensten Fachbereichen. Mehr als 280 Krankenhäuser und Rehakliniken sowie etwa 700 Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen bereits MediaInterface-Lösungen.
Die neue Plattform MCC 2013 bietet eine Fülle innovativer Funktionen, die den Arbeitsalltag von Ärzten, Pflegekräften und administrativen Klinikmitarbeitern nachhaltig entlasten. Ein Highlight ist das integrierte Termin- und Ressourcenmanage-ment. Damit disponieren Kliniken abteilungsübergreifend sämtliche Ressourcen, Termine und Behandlungen. Damit disponieren Kliniken abteilungsübergreifend sämtliche Ressourcen, Termine und Behandlungen und können dadurch die Durchlaufzeit erheblich reduzieren. Von der OP-Anmeldung und OP-Saalbelegung über die Bettendisposition bis hin zum Anforderungs- und Terminmanagement für die Planung weiterer Diagnostik und Therapien stehen praktische Werkzeuge zur Verfügung – krankenhausweit.
Steht beispielsweise die OP eines Patienten an, ermittelt der Disponent in MCC nicht nur den nächstmöglichen OP-Termin, sondern reserviert auch gleich ein freies Bett auf der Station des operierenden Fachbereiches, bucht einen Termin in der chirurgischen Ambulanz zur Vorbesprechung und trägt den Patienten in der Anästhesie-Sprechstunde ein. Für die Tage nach der OP fordert er die Physiotherapie an. Damit sind alle kritischen Ressourcen im Vorfeld eingeplant und die Behandlung läuft reibungslos von der Aufnahme bis zur Entlassung. Mehr noch: Weil MCC nicht an der Abteilungsgrenze Halt macht, können Anwender mit wenigen Klicks nicht nur planen, sondern auch dokumentieren. Der Behandler dokumentiert mit wenigen Klicks die Therapie, leitet Leistungen ab und schließt den Fall. Dabei überzeugt MCC 2013 vor allem durch seine einfache Handhabung. Die Anwender navigieren routiniert durch die ihnen vertraute, an MS Outlook angelehnte Oberfläche.
Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit setzt das 1970 gegründete Unternehmen in die Entwicklung und den Vertrieb von Arzneimittelinformations-Systemen zur Arzneimitteltherapiesicherheit. MMI verfolgt mit seinem Produkt OntoDrug® AMTS einen innovativen Ansatz zur Arzneimitteltherapiesicherheit. Die Basis für die Arzneimitteldaten bildet ein zukunftsweisender redaktioneller Prozess, bei dem MMI die Merkmale von Arzneimitteln innerhalb der gesetzlichen Fachinformation zum Beispiel mit der ICD10-Klassifikation verknüpft. OntoDrug® AMTS arbeitet unter der gewohnten Arbeitsoberfläche von Primärsystemen wie KIS oder PVS. Dadurch wird eine direkte Integration in den klinischen Workflow gewährleistet.
Das KIS von NEXUS ist auf Einfachheit und Anwenderfreundlichkeit ausgerichtet und auf neuestem technologischen Stand. Mit dem NEXUS / KIS kommt das komplette Klinikpersonal mit einem Klick zur benötigten Information. Bei der neuen Generation klinischer Informationssysteme steht nicht mehr die einfache Abbildung von Dokumenten im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, den Anwendern alle Informationen, die in ihrem jeweiligen Arbeitskontext benötigt werden, zielgerichtet und einfach zur Verfügung zu stellen und damit einen noch schnelleren Zugriff auf Patientendaten zu ermöglichen. Durch den Einsatz mobiler Lösungen hat man stets alle relevanten Informationen vollständig zur Hand.
Die mobilen Lösungen der OSM Gruppe informieren die verantwortlichen Mitarbeiter schneller über neue Laborergebnisse.
Mit Opus::mobile und ixserv.mobile können Laborleiter und Ärzte jederzeit Befunde einsehen, kommentieren, validieren oder vidieren. Das Dashboard informiert den Anwender nicht nur über die Ankunft neuer Befunde, sondern auch über pathologische Befunde, die kurzfristig gesichtet werden müssen, oder über verfügbare Blutprodukte.
Die Steuerung und Überwachung der POCT-Geräte einer Klinik geschieht mittels Poctopus®. Die POCT-Messwerte stehen ebenfalls über das Dashboard zur Verfügung.
Ein weiteres Produkt neben den mobilen Lösungen ist Mirth Connect – powered by OSM. Der HL7-Kommunikationsserver mit neuen Add-ons ermöglicht die Integration von Subsystemen als komfortables Multitool.
Durch die enge Zusammenarbeit dieser Lösungen werden die Turn-around-Zeiten deutlich verkürzt und die Behandlungsqualität der Patienten weiter verbessert.
Unter dem Namen IntelliSpace Portal steht ein neuartiges Konzept zur ortsungebundenen Nachverarbeitung von klinischen Bildern verschiedener Modalitäten wie
Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Nuklearmedizin – auch von unterschiedlichen Herstellern – zur Verfügung. Das Portal kann sowohl autark als auch integriert in IntelliSpace PACS oder PACS-Systemen anderer Hersteller betrieben werden. Praktisch jeder PC lässt sich zu einem multimodalen Arbeitsplatz für Bildgebungssysteme umfunktionieren. Es stehen bereits mehr als 50 multimodale Applikationspakete integriert im IntelliSpace Portal auf dem Philips PACS zur Verfügung.
Ob Zinssicherung, Einhaltung des Kreditrahmens oder Planungssicherheit – mit dem SAP Cash- und Liquiditätsmanagement lassen sich die Finanzströme effizient steuern. Beim Tagesfinanzstatus erhält der Anwender einen kurzfristigen valutagerechten Überblick über alle Bank- und Bankverrechnungskonten. Das gibt ausreichend Handlungsspielraum für notwendige Korrekturen.
Für eine erfolgreiche mittelfristige Planung und Steuerung müssen zusätzliche Informationen über debitorische und kreditorische Buchungen einfließen. Diese Daten liefert die Liquiditätsvorschau. Sie berücksichtigt in der Analyse sowohl die jeweiligen Zahlungsbedingungen bei den Ausgangsrechnungen als auch das Zahlungsverhalten des entsprechenden Debitors. Selbst buchungskreisübergreifende Betrachtungen leistet die Liquiditätsvorschau. So entsteht ein umfassendes Bild der Finanzentwicklung der kommenden Tage, Wochen oder Monate, mit wertvollen Informationen für längerfristige Planungsszenarien.
Mit „QI am Fall“ erhöht Saatmann den Komfort beim Qualitätsmonitoring weiter. Bereits unmittelbar bei Erfassung der QS-Daten eines Patienten kann eine Vorschau auf die Ergebnisse der Qualitätsindikatoren des entsprechenden Moduls gezeigt werden. Dabei ist der aktuelle Fall bereits berücksichtigt.
Einen weiteren Komfortgewinn für „QS-Monitor“ bieten automatisierbare Hintergrundprozesse, beispielsweise zeit-
gesteuerte Datenimporte.
Die neue verpflichtende Risikostatistik bezüglich der geänderten Dokumentationspflicht der Dekubitusprophylaxe erstellen Anwender nun zuverlässig mit der „GeDoWin DEK-Risikostatistik“. Diese ist auch als Ergänzung für „GeDoWin QS-Filter“ oder „QS-FilterPro“ verfügbar.
Mit SAP® Electronic Medical Record mobile App können Ärzte und Pflegekräfte jederzeit über mobile Endgeräte auf digitale Patientenakten zugreifen. Die offene, flexible Architektur erlaubt die freie Auswahl der Endgeräte und den Zugriff auf Quellsysteme unterschiedlichster Hersteller.
Auf Basis der In-Memory-Plattform SAP HANA® bauen die beiden Münchener Universitätskliniken eine neue Tumordatenbank auf, um so maßgeschneiderte Therapien zu ermöglichen.
Einen Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von personalisierter Medizin zeigen Molecular Health und SAP mit ihrer IT-Lösung für die Integration von molekularer Krankheitsforschung, Medikamentenwirkung und Genomanalyse bei der Krebsbehandlung.
Ist die IT-Strategie eines Klinikums zukunftsfähig? Sind Datensicherung und Risikomanagement auf ausreichend hohem Niveau? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der neue IT-Management-Check von Siemens Healthcare. Experten analysieren die IT-Landschaft eines Krankenhauses in acht Kategorien, darunter Infrastruktur und Dokumentation, Datensicherung, Strategie sowie Risikomanagement. Die Ergebnisse werden in einem Bericht zusammengefasst sowie im IT-Management-Index dargestellt. Dieser zeigt IT- und Klinikleitung auf einen Blick, in welchen Bereichen das Krankenhaus gut aufgestellt ist und wo Handlungsbedarf besteht. Auch konkrete Verbesserungsvorschläge gehören zum IT-Management-Check. Gibt es beispielsweise Defizite beim Monitoring, könnten regelmäßige Schwachstellenanalysen und Funktionsprüfungen helfen, die Klinik-IT weiter zu professionalisieren.
Mit dem Jahr 2013 hat die zweijährige Optionsphase für die Abrechnung nach dem neuen Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP) begonnen. Kliniken, die bereits Erfahrungen mit dem Entgeltsystem sammeln möchten, können ab sofort den PEPP-Arbeitsplatz für das Krankenhaus-Informationssystem medi-co® nutzen. Er beinhaltet Funktionen zur Ermittlung der Entgelte und zur Selektion des Fallbestands. Häusern, die die am PEPP-Arbeitsplatz ermittelten Entgelte bereits gegenüber den Kostenträgern abrechnen wollen, steht ergänzend das Modul PEPP-Abrechnung zur Verfügung.
iNtuition ist eine höchst skalierbare, echte Server/ Thin-Client-Technologie für die Bildverarbeitung und Bilddiagnostik im Gesundheitswesen und unterstützt die bereichsübergreifende und herstellerneutrale Bildbetrachtung. Die Software-Lösung schafft eine optimale Verbindung von Zugriff auf viele bildspeichernde Server-Silos und weit verteilten Anwendern. iNtuition bietet eine umfassende Palette von Client-Optionen, vom Browser-basierten Viewer bis zum 4D-Betrachter. Alle verfügbaren iNtuition Client-Optionen unterstützen zahlreiche Features zur Interoperabilität, um eine nahtlose Integration mit anderen medizinischen Informatiksystemen wie EMR, VNA, HIS, RIS und PACS zu ermöglichen.
Damit die Medikation im Krankenhaus in allen Workflow-Schritten fehlerfrei funktioniert, sind in iMedOne® jetzt Arzneimittel-Informationssysteme integrierbar. Verordnung, Vali-dierung, ArzneimitteltherapieSicherheitsprüfung, Stell-/ Richtprozess und Verabreichung lassen sich damit über eine graphische Patientenkurve vollständig abbilden. Damit ist diese elektronische Verordnung (CPOE) nicht nur lesbarer, verfügbarer und somit sicherer als Papierverordnungen, sondern auch schneller. Arzneimittel-Informationssysteme in iMedOne® bieten zusätzlich eine automatische Umsetzung auf die Hausliste sowie eine Empfehlung von günstigeren Alternativen bei der Entlassmedikation. Dies erfolgt unter Berücksichtigung des §115c sowie der Rabattverträge der Arzneimittelhersteller mit den Kostenträgern.
Besonders positiv macht sich all dies bei gleichzeitiger Verwendung von iMedOne Mobile® bemerkbar. Diese Integrations-Plattform bindet Systeme wie PACS, Labor, Befunde und jetzt auch das Arzneimittel-Informationssystem mobil ein. Der Zugriff auf die relevanten Behandlungsinformationen ist damit unabhängig von Ort und Zeit – und kann auch direkt am Krankenbett erfolgen. Aus der schnellen und einfachen Bedienbarkeit von iMedOne Mobile® resultieren etliche Vorteile, vor allem die mobile Verfügbarkeit der Patientendaten in Echtzeit, die Unterstützung pflegerischer Tätigkeiten direkt am Ort des Geschehens und die direkte Steuerung von Leistungsstellen durch mobile elektronische Beauftragung.
Basierend auf HTML 5 bietet VISUS mit JiveX Mobile künftig klinische Bild- und Befundinformationen für die mobile Welt der Apps. Die Lösung eignet sich für alle mobilen Plattformen und integriert sich hervorragend in die Systeme für mobile Endgeräte der KIS-Hersteller. Um den Datenschutz-Richtlinien gerecht zu werden, befinden sich die Bildinformationen nicht lokal auf einem Gerät, sondern auf einem Webserver. Das Arbeiten mit einem zentralen Datenpool stellt darüber hinaus sicher, dass die Anwender von jedem Arbeitsplatz aus auf identische und stets aktuelle Daten zugreifen.
Entscheidend für den Erfolg eines mobilen Viewers ist auch der Abruf weiterer Bild- und Befunddaten, zum Beispiel EKG oder Ultraschall. Angelehnt an die PACS-II-Strategie von VISUS mit JiveX Integrated Imaging erfüllt die mobile Variante auch diese Anforderung und geht damit weit über eine rein radiologische Verwendung hinaus.
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